Shantychor Geeste e.V.

Lieder von Wellen, Wind und Meer

Dezember 2017
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Drei Tage zu Gast im Hessenland

Jahresausflug des Shantychors Geeste und Gastauftritt beim 100-Jährigen der Marinekameradschaft Eschwege

Drei Tage auf Chorfahrt, und das trotz der Fülle an aktuellen Auftrittterminen für die Shantys aus Geeste. Vereinschef Peter Ludewig hatte die Tour nach Hessen organisiert, bestens - wie auch die Stimmung auf der Fahrt war.

Höhepunkt bei diesem Ausflug von Freitag bis Sonntag war ein eineinhalbstündiger Auftritt in Eschwege. Die Marinekameradschaft Eschwege feierte ihr 100-Jähriges und hatte den Chor aus Geeste für ihre Großveranstaltung verpflichtet. Dieser Auftritt am Samstagabend im ausverkauften Saal des Dorfgemeinschaftshauses Eschwege-Oberhone vor nationaler Prominenz - darunter waren auch alte Bekannte aus Thüringen wieder einmal zu einem stimmungsvollen Erfolg für die Sängerinnen, Sänger und Musiker von Chorleiter Gerd Ruhl. Dabei boten die Gäste aus dem Emsland gewohnt gekonnt einen Querschnitt aus ihrem reichhaltigen Repertoire.

 

So gerade gelang es fußballbegeisterten Chormitgliedern und Familienangehörigen am späten Abend noch, das Champions-League-Finale zwischen den Bayern und dem BVB mitzuerleben. Klar, dass sich auch bei den Shantys für kurze Zeit zwei Lager gegenüberstanden. Die "Unterlegenen" gratulierten aber zum Schluss fair den "Gewinnern".

Auf dem Hinweg zur Unterkunft im Hotel "Am Büraberg" in Fritzlar am Freitag ging es  zum Edersee, wo zunächst Schloss Waldeck besichtigt (erklommen) und anschließend per Ausflugsschiff der See erkundet wurde.  Der erste Tag in Hessen  wurde mit einer Brauereibesichtigung inklusive Buffet ins Brauhaus Fritzlarer Dombräu 18.80 (achtzehn bis achtzig) abgeschlossen..

Der Samstag begann für die fast 70-köpfige Mannschaft aus Geeste, Meppen, Lingen und Nordhorn mit einer Stadtbesichtigung im mittelalterlichen Fritzlar. Bei der Generalprobe am Nachmittag im Hotel wurde am Programm für den Abend gefeilt. Dabei fiel so manchem ein, dass einer schlechten Generalprobe ein toller Auftritt folgen sollte. Und so war es dann auch am Abend. Der Zeitplan der Marinekameradschaft  ließ dann irgendwann die immer wieder von den Zuhörern geforderten Zugabewünsche nicht mehr zu.

Am Sonntag dann hieß es Abschied nehmen.  Abschied von Hessen, Abschied von äußerst zuvorkommenden Hoteleigentümern mit einem sehr guten Servicepersonal, Abschied auch von Busfahrer Thorsten, dem die Geester Shantys noch am Freitag ein Geburtstagsständchen gebracht hatten, dass dem sonst so "coolen" Profi die Tränen in die Augen trieb.

Leider fiel die Besichtigung des Schlosses Wilhelmshöhe in Kassel sowie des herrlichen Geländes rund um den Herkules dem sonntäglichen Dauerregen zum Opfer. Allerdings nutzten die Emsländer einen kurzen Bußstopp, um bei einer Oldtimerralley Motorsportluft zu schnuppern und in der Abendschau des Hessischen Fernsehsendes HR waren einige Geester Shantys an ihrer typischen Vereinskleidung als Zuschauer erkennbar.

Gegen Abend war die bunte Reisegesellschaft dann wieder in ihren Heimatorten zurück - voller positiver Erlebniseindrücke und mit der Gewissheit eines erneut gelungenen Auftritts .

 

Shanty Open Air am 10.08.2014 mit rund 13.000 Besuchern

Nach dem großen Erfolgen in den vergangenen Jahren (ca. 15.000 Besucher in 2013 und ca. 12.000 Besucher in 2012) veranstaltete der Shantychor Geete auch in diesem Jahr ein Shantychor-Open Air am Speichersee in Geeste.         

 Auf drei Bühnen zeigten 9 Shantychöre ihr Können und nahmen die Gäste mit auf die musikalische Reise über die Weltmeere und präsentierten dem Publikum dabei die Stimmung der Seeleute auf den Segelschiffen der Weltmeere .
In diesem Jahr Waren nachfolgende Shantychöre dabei:
Piratenkoor „De Stormvogels“ aus Emmen (NL), „Loo en Drosten Singers“ aus Dalen (NL), „Eemslander Shanties“ aus Klazienaveen (NL),Shantykoor „De Ijsselboei“ aus Brummen (NL), „Hondsrug Zangers“ aus Exloo (NL), Shantychor Andervenne aus Andervenne (D), Shantychor „Vör Anker“ aus Papenburg (D), Shantychor „Die Hasejungs“ aus Badbergen (D) und der Shantychor Geeste als Veranstalter.
Trotz ungünstiger Wetterprognosen waren rund 13.000 Gäste zum Geester See gekommen um sich dieses großartige Event nicht entgehen zu lassen.
Neben den musikalischen Darbietungen wurde wieder ein großer Trödelmarkt mit etlichen Verkaufsständen am Seegelände angeboten.

Gefördert wurde die Veranstaltung von der Gemeinde Geeste. Ferner wurde die Veranstaltung im  Rahmen  des  INTERREG  IV  A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Es wurde begleitet durch das Programmmanagement bei der Ems Dollart Region (EDR).

 

 

 

 

 

Shantychor Geeste blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2014 zurück
Bei der Jahreshauptversammlung im Heimathaus Geeste berichtete der Vorsitzende Peter Ludewig über die Veranstaltungen im vergangenen Berichtszeitraum. Neben den Teilnahmen an Festivals im In- und Ausland, sowie vielen anderen Auftritten nannte er als einen der Höhepunkte die Chorfahrt 2014, die im Juni ins polnische Zakopane führte und die eigene Open-Air-Veranstaltung am Speichersee in Geeste, die immerhin circa 10000 Besucherinnen und Besucher zählte. Neun Chöre aus den Niederlanden und aus Deutschland traten dabei auf drei Bühnen auf. Insgesamt absolvierten die Shantys aus Geeste im vergangenen Jahr 28 Auftritte. 70 Mitglieder hat der Chor, 25 davon sind passive MitgliederJahreshauptversammlung
In diesem Jahr findet dieses Open-Air am Speichersee in Geeste auf dem Gelände vor der Deichkrone am 9. August statt. Es nehmen daran teil der Priatenchor „De Stormvogels" aus Emmen/NL, „De IJsselboien" aus Brummen/NL, die „Loo en Drosten Zangers" aus Dalen/NL, die „Hondsrug Zangers" aus den Niederlanden, die „Eemslander Shantys" aus Klazinaveen/NL, der Shantychor Marienhafe, die „Binnenschiffer" aus Eilshausen, der Shantychor Wasserstadt Nordhorn und als Gastgeber der Shantychor Geeste.
Der Jahresausflug 2015 führt nach Dessau-Roßlau, wo die Geester Shantys vom 27. bis 30. August an der 800-Jahr-Feier des Heimat- und Schifferfestes teilnehmen werden. Im April 2015 nimmt der Shantychor Geeste seine inzwischen dritte CD im Studio „Noiseless" bei Jörg Seemann in Rhede auf.

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Shantychor Geeste startet in neue Saison             

Der Shantychor Geeste, das steht für passionierte Musiker und Sänger. Diese Kombination überzeugt durch ihre von Dirigent Gerd Ruhl exakt einstudierte eigene Handschrift. Die Shantys  stehen für eine unverwechselbare Rhythmusfolge, die sie in den Sälen und auf den Bühnen draußen zu Gehör bringen. Sie geben dabei auf hohem Niveau genau das Lebensgefühl wieder, das in der Schifffahrt  bei den traditionellen Shantys und auch den Seemannsliedern  unverwechselbar war - und ist.  Und genau das macht diesen Chor so einmalig, reißt die Zuhörer ständig aufs Neue mit, zieht sie in ihren Bann.

Der Shantychor Geeste hat am Donnerstag, 08. Januar 2015, um 19 Uhr im Heimathaus Geeste seinen Übungsbetrieb für dieses Jahr wieder aufgenommen. Es wird ein ereignisreiches Jahr werden, und so sind auch alle Musiker sowie Sänger der Shantys enorm gefordert. Neben den vielen Auftritten in diesem Jahr - im vergangenen waren es 28 - nimmt der Chor im April seine nunmehr dritte CD auf. Das wird in einem Studio in Rhede sein, in dem bereits die beliebte Jubiläums-CD aufgenommen worden ist. Und für diese CD-Aufnahmen heißt es in den kommenden Wochen üben, üben und nochmals üben.

Im vergangenen Jahr zählten zu den Auftritten natürlich die eigene Open-Air-Veranstaltung am Speichersee Geeste mit weit über 10.000 Besuchern, dazu gehörten auch die fünf - durchaus emotionalen - Auftritte in der Hedon-Klinik in Lingen (auch für dieses Jahr sind wieder fünf Gastspiele dort fest eingeplant), dazu gehörte auch die Teilnahme am Weltrekord für einen gemeinsamen Auftritt von Shantysängerinnen und -sängern mit einem entsprechenden Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde Anfang Juni 2014 in Emden (insgesamt waren dort unter notarieller Aufsicht 1759 Sängerinnen und Sänger mit von der Partie), dazu zählten auch u.a. Teilnahmen an den Festivals in den benachbarten Niederlanden wie in Klazinaveen, im Veenpark Bargercompascuum, in Emmen oder aber auch die Auftritte in Salzbergen, Haren, Emsbüren, Nordhorn sowie Teglingen und andere mehr.

Die Chorfahrt führte die Shantys aus Geeste im Juni 2014 ins polnische Zakopane, in diesem Jahr wird die Reise im August nach Dessau-Roßlau führen.  Das Shanty-Open-Air mit erneut  neun Chören auf drei Bühnen wird 2015 am 09. August stattfinden. Zur Jahreshauptversammlung des Chors hat Vorsitzender Peter Ludewig am 05. Februar 2015 ins Heimathaus Geeste eingeladen. Beginn ist dort um 19 Uhr.

Shantychor Geeste bei den Emder Matjestagen.

Am Sonntag 01. Juni reiste der Geester Shantychor mit dem Zug der DB zum Shantychorfestival nach Emden.

Beim Rekordversuch standen die Geester Shantys zusammen mit mehr als 1.700 Sängerinnen und Sängern vor dem Emdener Rathaus.

Emder Matjestage. Die Seehafenstadt Emden feierte in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum der Emder Matjestage. Im Rahmen des Festprogramms wurde der Rekordversuch gestartet.
Der alte Rekord lag  bei 1659 Sängerinnen und Sängern.  Dazu müssen innerhalb von 45 Minuten 15 Titel gemeinsam gesungen werden.
 
Es blieb nicht bein Versuch.
1759 Sängerinnen und Sänger konnten die Veranstalter zählen und damit den alten Rekord einstellen.

Hier der Bericht in NOZ MT vom 03.06.2014    

Im Anschluss am Rekordversuch folgten zwei Auftritte mit dem Shantychor Geeste auf der Bühne an der Boje in der Innenstadt und auf dem Feuerschiff.

Öffentliches Konzert im Saal Kamp Meppen ein toller Erfolg.

Unter dem Motto “ Wo die Musik erklingt” veranstaltete der Shantychor Geeste und die Blaskapelle Tinner Jäger Musikanten am 29. September ein öffentliches Konzert im Saal Kamp in Meppen. Das Shantys und Blasmusik durchaus harmonieren, davon konnten sich die rund 400 Gäste an diesem Abend überzeugen als der Geester Shantychor und die Tinner Jäger Musikanten mit je einem einstündigen Konzertbeitrag und einigen gemeinsam vorgetragenen Stücken das Publikum glänzend unterhielten. Erst nach mehreren geforderten Zugaben konnten die Musiker, Sängerinnen und Sänger spät am Abend die Notenbücher schließen.

Der „Shantychor Geeste“ unter der Leitung von Gerd Ruhl führte die Zuhörer auf einer musikalischen Reise um die Welt. Mit einem Medley startete die Geester Shantys ihre Reise. Dabei ging es in den Liedbeiträgen nicht nur um Seemannsromantik. Auch über das harte Leben an Bord wurde musikalisch berichtet. Mit dem Lied "Smutje heet ik" erzähle Peter Ludewig von den Geflogenheiten der Schiffsköche. Das Gesangsduo Reinhard Gruber und Helmut Koers entführte die Gäste mit "Un denn segelt wie so logsam rund Kap Horn" in eine Hafenkneipe, wo die alten Fahrensleute bei "Grog un Beer" von ihrer Umsegelung um Kap Horn aus ihrer Erinnerung nicht immer wahrheitsgemäß schwärmten.

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Wenn das Schifferklavier in der Klinik erklingt ... Von Stephan Konjer

Kein Konzert, wie jedes andere. Mit Liedern so schön wie der Norden ließ der Shantychor Geeste für einen Abend lang den Patienten in der Hedon-Klinik ihre Sorgen und Nöte vergessen. Mitsingen und gute Laune prägten den Konzertabend in der Lingener Rehabilitationseinrichtung.
Der Shantychor Geeste trat wieder einmal in der Hedon-Klinik in Lingen auf. Für die Chormitglieder war es vielleicht nur ein etwas ungewöhnlicher Ort, aber ansonsten ein Konzert, wie jedes andere. Für die anwesenden Patienten jedoch war es ein besonderer Abend. Im Klinikalltag wird sich fast ausschließlich mit dem Thema Krankheit beschäftigt. Viele Patienten sind schwer krank, haben Schmerzen und körperliche Einschränkungen. In den Therapien dreht sich alles um die eigene Krankheit, in der Freizeit, beim Essen im Speisesaal und auch im Klinikpark wird man zudem noch mit den zum Teil schweren Krankheiten der Mitpatienten konfrontiert. Das sind schwere Zeiten für viele Menschen, da tut Abwechslung not. Die Hedon-Klinik bietet hierzu regelmäßig hausinterne Veranstaltungen an, eine davon das Konzert des Shantychores aus Geeste.
Rund 80 Personen kamen in der Aula der Einrichtung zusammen. Und sie erlebten einen Abend, wie er unbeschwerter nicht hätte sein können. Moderator des Abend war der 1. Vorsitzende des Chores, Peter Ludewig. Ironie des Schicksals, Ludewig war zu der Zeit selbst Patient in der Klinik, allerdings als "Heimschläfer". So wusste er aus erster Hand um die Sorgen und Nöte der Menschen. Und schon bei der Begrüssung war klar: Gute Laune und beste Stimmung war angesagt. Mitsingen, nicht nur zuhören, lautete die Devise. Die Skepsis, ob man wirklich mitsingen würde, verflog schon nach Sekunden. Mit dem Medley "Heut geht's an Bord" startete der Abend und von Anfang an wurde mitgesungen, mitgesummt und im Takt gewippt. Schnell waren die Sorgen und Nöte der Patienten in den Hintergrund gedrängt. Viele bekannte Lieder, wie auch "My Bonny is over the ocean", verbreiteten beste Seemannsstimmung in der Klinik-Aula. Die Sangesfreude des Chores sprang schnell auf das Publikum über. Als Peter Ludewig das heute fast unbekannte Lied "Schwer mit den Schätzen beladen" ankündigte, ging ein Raunen durch die Zuhörer. Nein, unbekannt war es hier nicht. Viele sangen mit und dass, obwohl die es wahrscheinlich jahrelang nicht gehört geschweige den gesungen hatten.
Nach rund 30 Minuten gab es eine Pause. "Viele hier haben Rückenprobleme und können oder dürfen nicht so lange sitzen" erklärte Ludewig. Und er hatte recht. Einige der Zuhörerinnen und Zuhörer hatten seit Wochen nicht so lange gesessen, wie an diesem Abend. Doch keiner klagte, schlechte Stimmung hatte einfach keine Chance an diesem Abend.
Und nach 10 Minuten ging es auch gleich weiter mit norddeutscher "Gute-Laune-Musik". Der Chor ist jedoch vielseitig veranlagt, nicht nur klassische Seemannslieder gehören zum Repertoire. Nach einem Seefahrtsmedley folgte das thüringische Rennsteig-Lied und auch der "Kleine grüne Kaktus" der Comedian Harmonists wurde dargeboten.
Nach weiteren fast 40 Minuten sollte das Konzert enden. Doch ohne Zugabe wurde der Chor nicht von der Bühne gelassen. Und die Zugabe krönte den Abend mit einer eigens vom Chor arrangierten "rockigen" Version des Liedes "Rolling home". Die Darbietung rief beim Publikum absolute Begeisterung hervor. Mit dem wehmütigen und hervorragen vorgetragenen "Sierra Madre del Sur" sollte der Abend ruhig ausklingen. Doch keiner der Zuhörer wollte den Saal verlassen. Ein Song musste noch sein. Und wer immer den spontan auswählte, er traf genau den Nerv der Menschen: Mit hamburgerischen Lied "Tüddelband" endete der Abend so, wie er angefangen hatte: mit guter Laune und bester Stimmung. An der Resonanz des Publikums konnte man merken, dieser Abend tat der Seele richtig gut.

"Lieder von Wellen, Wind und Meer"

Shantychor Geeste im Kulturforum Alte Molkerei Freren 


Ein stimmungsvolles Konzert mit dem Shantychor Geeste erlebten die Zuhörer am Samstagabend in Freren. Im Kulturforum „Alte Molkerei“ luden die Geester Shantys das Publikum zu einer musikalischen Reise über die sieben Weltmeere ein.

Die Reise startete mit einem Medley bekannter Seemannslieder. Weitere stimmungsvolle Shanty´s und bekannte Lieder von der Waterkant brachten die zahlreich erschienenen Zuhörer in Reisestimmung. Solist Reinhard Gruber begeisterte mit „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ und Alfons Führs mit dem bekannten Shanty „Up she goe´s“. Beim „Nimm uns mit Kapitän auf die Reise“ folgten die Zuhörer dem Shantychor musikalisch über „Einmal noch nach Bombay“ bis zur Insel „Bora Bora“. Als Smutje verkleidet erzählte Peter Ludewig im Lied „De Kok“ wie die Matrosen mit „seinen“ Kochkünsten leben mussten. Beim Mitsingen und Schunkeln der Zuhörer zeigte sich wieder einmal, dass es dem Shantychor Geeste unter der Leitung von Gerd Ruhl gelungen war die maritime Stimmung von der Bühne auf das Publikum zu übertragen. Vorsitzender Peter Ludewig führte als Moderator mit humorvollen Ansagen durch den Abend.

Mit „Sierra Madre“ und zum Abend passendem „Leise kommt die Nacht“ ließen die Geester Shantys das Konzert im Kulturforum in der Alten Molkerei in Freren ausklingen. Nach einigen Zugaben wurden die Musiker, Sängerinnen und Sänger des Shantychor Geeste mit viel Applaus verabschiedet. Uwe Vollmer vom Kulturforum Alte Molkerei Freren dankte dem Shantychor bei der Verabschiedung für diesen Abend und war angetan, wie gekonnt die Seemannsromantik mit Shanty`s und Seemansliedern vom Chor präsentiert wurde.

Auftritte über Pfingsten in Zakopane.

Bereits 2010 waren die Geester Shantys in dieser polnischen Stadt. “Oh Marianne, ich komm zurück nach Zakopane". So jedenfalls lautet eine Zeile in dem von Chorleiter Gerd Ruhl verfassten deutschen Text.

Zwei Auftritte absolvierte der Shantychor bei seinem Ausflug in Zakopane , einen im Stadtpark und einen weiteren im Kunstzentrum. Natürlich waren es nicht einzig Lieder wie das polnische Volkslied "Marianna", auf die das Publikum warteet, sondern Shanties und Lieder von der Waterkant, von Fernweh und Seemannsromantik und ein wenig auch Seemannsgarn. Dass der Chor aber nicht nur das typische Liedgut beherrscht, daß hat er bei vielen seiner Auftritte im In- und Ausland bewiesen.

 

Nach der Rückkehr aus Polen stand für den Chor am 22. Juni mit dem Shantyfestival im Veenpark Bargercompascuum in den Niederlanden ein weiteres Highlight auf dem Programm. Im Juli begeisterte der Geester Shantychor die Besucher bei der jährlich stattfindenden Geester Seemeile am Speichersee in Geeste bei den  Harener Musiktagen in der Harener Innenstadt.

                            

 

 Harener Musiktage

Haren
 

Open Air am Geester See 15.000 Besucher

Zum dritten Mal hat der Shantychor Geeste das Open-Air für Shantychöre in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Geeste veranstaltet. In diesem Jahr kamen so viele Besucher wie noch nie. Rund 15.000 Besucher ließen sich von der Seemannsmusik am Geester See begeistern.

Auf drei Bühnen traten fünf deutsche und vier niederländische Shantychöre auf. Jede Gruppe präsentierte sich mit je drei Auftritten. ‚Eine familiäre Atmosphäre und ein authentisches Auftreten überzeugten viele Zuhörer und brachten eine zum Teil schon jahrelange Freundschaft unter den Chören zum Ausdruck. Diese wurde im großen Finale auf den Punkt gebracht. Nachdem die Gastgeschenke ausgetauscht waren, sangen alle Chöre gemeinsam drei Klassiker‘. So der Bericht in der Meppener Tagespost.

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