Shantychor Geeste e.V.

Lieder von Wellen, Wind und Meer

November 2019
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Maritimer Höhepunkt in Stade.

 

 

Der Shantychor Geeste behauptete sich beim traditionellen Shantychor Festival.

Am 13. Oktober schallte der Klang der Seemannsmusik durch die Stader Altstadt, in den Gassen und auf den Bühnen.

Die Farben Blau, Rot und Weiß dominierten die Kleidung der Menschen. Es wurde gelacht, geschunkelt und mitgesungen.

 

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18 Shantychöre zauberten Seeluft und maritimes Flair an den Stadthafen und in die Altstadt. Der Shantychor Geeste hatte seinen ersten Auftritt auf der Bühne am Stadthafen. Ein Hauch von Seefahrer-Romantik strömte durch den Hafen, als gutgelaunte Musiker und Sänger die maritime Vergangenheit aufleben ließen. Schwunghaft begrüßte unser Vorsitzender Peter Ludewig die Zuhörer. Die Shantys aus Geeste nahmen das nicht minder fröhlich aufgelegte Publikum mit auf eine Reise über die sieben Weltmeere. Alte Shantys, neuzeitliche Seemannslieder und Oldies verbreiteten jede Menge Fernweh.

 

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Am Nachmittag wurden dann die Bühnen getauscht. Auf ging es in die zauberhafte Altstadt von Stade. Auch hier waren die Sitzgelegenheiten ausgeschöpft. Mit dem Liedgut der Seemänner, in denen über Heimat, Liebe und das Meer gesungen wird, begeisterte der Shantychor Geeste auch hier die Zuhörer.

 

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Namhafte Shantychöre präsentierten gemeinsam mit den Emsländern ihr musikalisches Repertoire. Darunter waren z. B. der Shanty Chor Hamburg e.V. „De Trampentrekker“. Bekannt aus inzwischen 100 Sendungen der NDR Late-Night Show „Inas Nacht“ mit Ina Müller. Wie auch der Shantychor Geeste interpretierten die Trampentrekker das Lied „Sie hieß Mary-Ann“. Peter Ludewig aus Meppen ist dieser Song „wie auf den Leib“ geschneidert. Mit seiner tiefen und ausdrucksvollen Stimme zieht er das Publikum in sekundenschnelle in seinen Bann.


Ebenso waren der Chor der Kgl. Navigationsschule Timmel e.V., der Shantychor Bruchmühlen e.V., der Damen Shanty Chor Cuxhaven „die Seemöven“, die Magellan Singers Delfzijl aus den Niederlanden, der Shanty Chor Dortmund e.V. und viele andere vor Ort.

 

Der Bitte nach einer Zugabe kamen wir natürlich gerne nach. Bei dem Lied „Sierra Madre del sur“ glänzte manches Auge. Nach Beendigung unseres Konzertes bekamen wir viel Lob und so mancher der Zuhörer klopfte uns ein Danke schön auf die Schulter.

 

Gegen Abend fuhren wir dann müde, aber erfolgreich wieder zurück ins Emsland.

 

 

Text und Fotos:
Christel Thiele

Der Shantychor Geeste begeistert die Hessen.

 

Mehrmals im Jahr erwacht das kleine Rhönstädten Tann aus seinem Dornröschenschlaf.

Das traditionelle Wirtefest wurde in diesem Jahr nicht von einem König erweckt, sondern mit einem fantastischen Konzert des Shanty Chors Geeste.

 

 

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Tausende Besucher aus nah und fern strömten in die romantische Stadt am Fuße des Habelbergs.

Nach einem gemeinsamen Umzug aller Vereine ging es dann Richtung Bühne. Mit vielfachem „Moin“ und mehreren „La-Ola-Wellen“ maschierte der Shantychor Geeste zum Marktplatz. Dieser und die umliegenden Straßen waren schon gefüllt mit Menschen, die sich sehr auf unseren Auftritt freuten.

 

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Landrat Bernd Woide ging es dann auf die Bühne. Doch diesmal hieß es nicht „Erbarmen - zu spät die Hesse komme!...

 

 

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Nein, der emsländische Shantychor Geeste ist da. Unser 1. Vorsitzender Peter Ludewig begeisterte die Zuhörer mit von seiner launigen Begrüßung. Der Chor präsentierte eine vielfältige Auswahl stimmungsvoller, maritimer Musik, Oldies und Evergreens. Schon nach kurzer Zeit war das Publikum von den Musikern und dem Chor gefesselt. Begeisterte Zwischenrufe spornten uns immer wieder an. Unsere Solosänger (Gerhard Ellhoff, Reinhard Gruber, Peter Ludewig, Alfons Führs) konnten mit ihren ausdrucksvollen Stimmen überzeugen. Ein Höhepunkt bei unseren Konzerten ist immer wieder der Gassenhauer vom „Hamburger Tüdelband“. Mit viel Schwung und Leidenschaft präsentiert in plattdeutsch und niederländisch von Peter Ludewig. Fast jeder denkt bei einem Tüdelband an ein Stück Schnur oder ein Gummiband. Dabei ist es ein Fassreifen, den die Kinder vor sich her rollen ließen und mit einem Stock antrieben."

 

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Sehr beliebt ist auch der norddeutsche Song „Dans op de Deel“. Gerhard Ellhoff verzückte die Zuhörer mit diesem plattdeutschen Stück. Die vielen Wünsche nach Zugaben konnten wir leider nicht erfüllen. Der zeitliche Rahmen für die einzelnen Musikgruppen war eng gestrickt. Mit dem Rennsteig Lied und der Hoffnung auf ein Wiedersehen- und hören verabschiedete sich der Shantychor Geeste e.V.

Text und Fotos
Christel Thiele

Der Shantychor Geeste begeistert das Publikum in der Hedon Klinik.

 

Schon vor dem Konzert wurden wir herzlich und schwungvoll von den Zuhörern der Hedon Klinik begrüßt. Die Aula war gut besucht. Der Shantychor Geeste war an diesem Abend fast vollständig vertreten. Die lebendige und dynamische Atmosphäre spürte man bei jedem Einzelnen.

Froh gestimmt begrüßte unser Vorsitzender Peter Ludewig die Zuhörer. Das Publikum wurde aufgefordert, uns stimmlich zu unterstützen. Dies wurde bereitwillig und gutgesinnt angenommen.

 

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Bereits mit dem ersten Medley: Heut geht es an Bord, war die Stimmung in der Aula fröhlich und unbeschwert.

 

Schon zu Beginn des Konzertes hatte sich ein einzelner Zuschauer in den Saal gesetzt. Es stellte sich heraus, daß er sich den Shantychor Geeste mit seinen Musikern, Sängerinnen und Sänger intensiver anhören wollte. Wir suchen zum Anfang nächsten Jahres einen neuen Chorleiter. Das Repertoire des Shantychors Geeste besteht aus Ur-Shantys, maritimen Lieder, Irish Folk und Volksliedern.

 

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Dafür ist der Chor zwischenzeitlich weit über die Grenzen des Emslandes bekannt. Nun hoffen wir den richtigen Bewerber zu finden, der die musikalischen Interessen des Vereins weiter vertritt. Nach der Pause ging es dann mit viel Elan und Hochstimmung weiter. Mit spontanem Applaus wurden wir animiert nur unser Bestes zu geben.

 

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Das Konzert war geprägt durch Heiterkeit und Freude. Der Bitte nach einer Zugabe kamen wir gerne nach. Bei dem Lied „Sierra Madre del Sur“ sangen der Chor und das Publikum gemeinsam.

Der Shantychor Geeste bedankt sich für einen gelungenen Abend. Er war ein Lichtblick in dieser herbstlichen und schon besinnlichen Zeit.

 

Text und Fotos:
Christel Thiele

Der Shantychor Geeste begeistert die Senioren im Alloheim Senioren-Residenz „Emsauenpark Lingen”.

 

Zu dem diesjährigen Sommerfest wurde der Shantychor Geeste eingeladen. Die Senioren freuten sich auf ein zweistündiges Konzert. Mit Shanties, Oldies und Evergreens konnte eine eine lockere und fröhliche Atmosphäre geschaffen werden. Der Vorsitzende Peter Ludwig unterhielt die Zuhörer mit launigen Ansprachen und Anekdoten. Er lud die Bewohner des Alloheimes immer wieder zum mitsingen und –schunkeln ein. Es war eine Freude das Lächeln in den Gesichtern zu sehen. Die fröhliche Stimmung war für die Chormitglieder ein großes Dankeschön.

 

 

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Bei dem Song „Ein Freund, ein guter Freund“, dass unsere Vorsänger (Gerhard Ellhoff, Reinhard Gruber, Peter Ludewig) hervorragend interpretierten, wurde kräftig mitgesungen.

Ein besonderes Highlight ist immer wieder der Song von der „Hamburger Tüdelband“. Mit diesem Lied reißt Peter Ludewig, mit seiner sonoren Stimme, regelmäßig die Zuhörer mit. Perfekt in plattdeutsch und niederländisch ist es eine Freude ihm zuzuhören.

 

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Als Abschluß des Konzertes präsentierte der Shantychor Geeste den Oldie „Dans op de Deel. Auch hier wurde kräftig mitgesungen. Beim genauen Hinsehen hat auch der eine oder andere Rollstuhl geschunkelt. Die Erinnerungen an alte Zeiten, als man noch das Tanzbein mit seinen Lieben schwingen konnte, stand doch in vielen Gesichtern geschrieben.

 

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Der Shantychor Geeste hat sich gefreut, ein Teil dieses schönen Sommerfestes gewesen zu sein.

 

 

Text und Fotos
Christel Thiele

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